Geislergruppe

Zwischen Villnöß und Gröden, mitten im Naturpark Puez-Geisler, liegt die Geislergruppe mit dem Sass Rigais.

Die Geislergruppe besteht aus zwei großen Teilen: Die Geislerspitzen östlich der Pana-Scharte beeindrucken durch ihre hohen und markanten Felswände. In Ladinisch werden sie als Odles bezeichnet, also Nadeln. Die gegen das Eisacktal gerichteten Ausläufer mit der Seceda sind hingegen ebener.

Zahlreiche Wanderwege, MTB-Routen und Klettersteige wie der Sass Rigais Klettersteig, benannt nach dem höchsten Berg der Geislergruppe, ziehen sich durch diesen Teil der Dolomiten. Wunderschöne Almen liegen zwischen den Bergriesen. Eine davon, die Sommer wie Winter geöffnete Geisleralm, ist über St. Magdalena in Villnöß erreichbar.

Im Winter ziehen sich zahlreiche Loipen durch den Naturpark Puez-Geisler und bieten herrliche Panoramablicke auf die Berge. Die Geislergruppe wird oft zusammen mit der im Osten angrenzenden Puezgruppe genannt und bildet mit ihr auch den gleichnamigen Naturpark.

Höchster Berg: Sass Rigais (3.025 m ü.d.M.)
Weitere Gipfel: Furchetta (Große und Kleine), Torkofel, Fermeda (Große und Kleine), Villnößer Turm

  1. Sass Rigais

    Sass Rigais

    Der 3.025 m hohe Sass Rigais (ladinisch Sas Rigais) im Naturpark Puez-Geisler ist…
  2. Furchetta

    Furchetta

    Die Furchetta (ladinisch Furcheta) grenzt an die Geislerspitzen mit dem Sass Rigais…
  3. Fermeda

    Fermeda

    Die 2.873 m hohe Große Fermeda (oder Fermedaturm) und die Kleine Fermeda sind…

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