Boespitze

Einziger Dreitausender der Sellagruppe ist mit 3.152 Meereshöhe die Boespitze, auch Piz Boè genannt.

Der Piz Boè ist weit über die Grenzen hinaus bekannt, gilt er doch als einfachster Dreitausender der Dolomiten und ist in rund einer Stunde bezwungen. Beliebt ist er nicht nur deswegen, sondern auch wegen seines wunderschönen Panoramas. Die Tour startet an der Bergstation der Seilbahn Sass Pordoi, die Talstation befindet sich am Pordoijoch. Erstmals bestiegen wurde er offiziell 1864, aber bereits lange vorher waren in diesem Gebiet Jäger unterwegs.

Neben dieser Möglichkeit gibt es noch weitere Touren auf diesen höchsten Berg der Sellagruppe. Der 1982 hier errichtete Piazzetta-Klettersteig ist einer der schwierigsten Klettersteige und bietet neben einer senkrechten Felswand auch eine Hängebrücke. Der Gipfel ist zudem vom Grödner Joch, von Corvara über die Franz-Kostner-Hütte und über weitere Klettersteige erreichbar.

Übrigens: Auf dem 3.152 m hohen Gipfel der Boespitze, die sich ziemlich genau an der Grenze zwischen den Autonomen Provinzen Bozen und Trient und der Provinz Belluno befindet, steht ein Schutzhaus. Die im Sommer bewirtschaftete Fassahütte (Rifugio Capanna Piz Fassa), eine der höchstgelegenen Hütten in den Dolomiten, bietet auch Übernachtungen an.

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