Das Holzschnitzen hat in Gröden Tradition und ist Anfang des 17. Jhd. entstanden. Gröden war bis vor hundert Jahren ein abgeschiedenes, schwer zugängliches Hochtal und da die Winter lang waren, mußten sich seine Einwohner eine sinnvolle Beschäftigung suchen. Im Winter wurde geschnitzt und im Sommer wurden die Produkte verkauft. Aus Not wurde ein Kunsthandwerk, dessen Exemplare heute weit über die Grenzen hinaus geschätzt sind und die im Museum Gröden bewundert werden können.
Die hergestellten Holzschnitzereien verfügen über ein eigenes Qualitätszeichen. Das Material, aus dem die Schnitzwerke entstehen, ist das Zirbenholz.
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