Slackline Park

Der neuen Trendsportart, Slacklining oder auch „Slacken“ genannt, wird im Grödner Tal ein eigener Park gewidmet.

Der Tanz auf dem lockeren Seil… so könnte man es auch nennen. Slacklining ist die neue Trendsportart und wird hierzulande immer beliebter. In einfachen Worten gesagt, handelt es sich dabei um das Balancieren auf einem 2,5 bis 5 cm breiten Kunstfaserband, das zwischen zwei Fixpunkten gespannt wird.
Erfunden haben diese Disziplin die beiden Kletterer Adam Grosowsky und Jeff Ellington im kalifornischen Yosemite-Nationalpark. In den 80er Jahren kam der Trend über den großen Teich nach Europa.

“Slack” ist englisch und bedeutet soviel wie locker oder lasch, “Line” heißt übersetzt Band. Im Gegensatz zu Seiltänzern, die über ein straff gespanntes Seil balancieren, benützen Slackliner einen elastischen Riemen aus Nylon, der locker gespannt wird.

Meist unterscheidet man zwei Bereiche, das “Lowlinen” und das “Highlinen”. Ausschlaggebend ist also die Höhe, in der die Slackline angebracht wird. Eine Lowline ist in der Regel maximal auf Hüfthöhe gespannt und bietet somit genügend Sicherheit, um frühzeitig abspringen zu können. Mittlerweile gibt es auch das “Waterlining”, die Rodeo Line und weitere Disziplinen.

Der Slacklinepark in Wolkenstein, eröffnet im Jahr 2011, bietet 13 verschiedene Möglichkeiten zum Anbringen der Slacklines. Die kurzen Lines sind für Anfänger geeignet, während Geübte die etwas längeren Lines bevorzugen. Auch eine Rodeo Line ist Teil des Parks. Im Park wird nur das Lowlinen angeboten. Slacklines müssen selber mitgebracht werden.

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